Hallo zusammen, da sind wir wieder – und dieses Mal dürft ihr euch auf einen extra langen Bericht freuen! Wir haben einfach schon wieder so viele tolle, lustige und spannende Dinge erlebt, die wir unbedingt mit euch teilen möchten. Nachdem ich den letzten Bericht fast komplett meinem Bruder überlassen habe, darf ich dieses Mal wieder den Anfang machen. Also, los geht’s! Starten wir mit meiner Klassenfahrt nach Sylt! Kurz vor den Ferien hieß es für meine und alle parallelen Klassen: Koffer packen, Abenteuerlust einpacken und ab nach Sylt! Als Unterkunft dienten große Zelte in denen auf Feldbetten geschlafen wurde. Die berühmte Nordseeinsel ganz im Norden Schleswig-Holsteins hat schließlich einiges zu bieten: kilometerlange Strände, beeindruckende Dünen, das Wattenmeer welches zum UNESCO-Weltnaturerbe und Teil des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist.
Geweckt wurden wir jeden Morgen ziemlich früh – und ja, ich gebe es zu: Meistens hätte ich liebend gerne noch ein Stündchen oder zwei weitergeschlafen. Aber gut, wir waren schließlich nicht zum Ausschlafen nach Sylt gefahren! Also hieß es: Augen auf, raus aus den Federn und rein ins nächste Abenteuer. Und davon gab es auf dieser supercoolen Insel wirklich mehr als genug. Eines der Highlights war definitiv unsere Schiffstour. Wir schipperten durch die Nordsee und kamen dabei an mehreren Sandbänken vorbei. Und plötzlich hieß es: „Guckt mal, da sind Seehunde!“ Und was wir dann zu sehen bekamen, war echt der Wahnsinn: Auf den Sandbänken lagen Seehunde dicht an dicht und ließen es sich offenbar einfach gut gehen. Kein Wunder, denn die Sandbänke sind für die Tiere extrem wichtig. Im Sommer nutzen Seehunde sie zum Ausruhen, zur Geburt und Aufzucht ihrer Jungen und auch zum jährlichen Fellwechsel. Übrigens leben im Wattenmeer und auf Helgoland mittlerweile ungefähr 24.000 Seehunde – da waren unsere vielen Tiere auf den Sandbänken also gar nicht so ungewöhnlich. Trotzdem war es für uns ein ziemlich beeindruckender Anblick!
Im Sommer 2026 war es dann wieder so weit: Fußball-WM! Und was darf bei einer WM natürlich auf keinen Fall fehlen? Genau – das gute alte Panini-Sticker Album! Kaum rollt der Ball, beginnt auch schon der Kampf um Glitzersticker, fehlende Spieler und die berühmte Frage: „Hast du den schon?“
Papa wollte mir zunächst allerdings nicht erlauben, ein eigenes Album zu kaufen. Aber davon ließ ich mich natürlich nicht so einfach bremsen. Ich hatte vorher sogar schon Pokémon-Karten gegen Panini-Sticker getauscht. Das Problem: Ich hatte überhaupt kein Sammelalbum! Also musste eine kreative Lösung her. Kurzerhand wurde ich selbst zum Album-Designer. Ich nahm 24 weiße Blätter, tackerte sie zusammen und hatte so je eine Seite für die 48 teilnehmenden Teams. Zugegeben: Es war vielleicht nicht ganz so schick wie das Original – aber es erfüllte seinen Zweck. Und tatsächlich überzeugte diese Eigenbau-Version sogar Papa. Er erlaubte mir schließlich, mit 3 Euro von meinem Taschengeld auf eigene Faust loszuziehen und mir mein erstes richtiges Panini-Album zu kaufen. Damit war das Sammelfieber endgültig ausgebrochen. Papa besorgte mir anschließend auch Stickerpakete und bei uns zu Hause wurde direkt ein großes Opening veranstaltet. Paket für Paket wurde aufgerissen, jeder Sticker bestaunt und natürlich sofort geprüft: Brauche ich den noch – oder habe ich den schon? Danach ging es richtig los: Wir haben fleißig getauscht, gesammelt und weitergetauscht. Gemeinsam mit Papa und meinem Bruder besuchte ich sogar Tauschbörsen. Mein persönliches Ziel war natürlich klar: das Album komplett vollbekommen! Und ich bin tatsächlich schon fast am Ziel. Von insgesamt 992 Stickern fehlen mir nur noch 18 Stück! Papa hat mir sogar schon versprochen: Die fehlenden Sticker bestellen wir einfach noch direkt bei Panini nach.
Und bevor jetzt jemand fragt, wie die deutsche Mannschaft bei der WM abgeschnitten hat … Dazu verlieren wir hier besser kein einziges Wort.
So langsam hatte der Sommer Deutschland dann doch endgültig erreicht – und plötzlich war die Fußball-WM auch gar nicht mehr sooo wichtig. Schließlich gab es draußen jede Menge zu erleben! Also haben wir die meiste Zeit im Freien verbracht, mit unseren Freunden und Nachbarn gespielt und einfach die Welt vor unserer eigenen Haustür entdeckt. Und bei uns gibt es dabei tatsächlich immer wieder etwas Neues zu entdecken. Durch die Nähe zum Niendorfer Gehege verirren sich nämlich regelmäßig ziemlich interessante Besucher in unseren Garten. Ob Vögel, Insekten oder andere kleine Krabbel- und Kriechtiere – langweilig wird es da eigentlich nie. Dieses Mal hatte sich sogar eine Kröte in unseren Garten verirrt. Mein kleiner Bruder und Papa waren natürlich sofort zur Stelle und haben den kleinen Besucher kurzerhand eingefangen. Keine Sorge: Nach dem Fotoshooting durfte die Kröte selbstverständlich an einem für sie besseren Ort weiterhüpfen. Neben dem entdecken, was gibt es schließlich Schöneres, als bei bestem Sommerwetter gemeinsam mit Papa im eigenen Garten im „Pool“ zu chillen?
Okay, gerade am Anfang der Ferien war der Sommer jetzt nicht unbedingt immer auf unserer Seite. Aber hey – nur weil das Wetter mal nicht mitspielt, heißt das ja noch lange nicht, dass uns langweilig wird! Ich hatte mir gegen Ende der Ferien auf einem Flohmarkt ein 1000-Teile-Asterix-&-Obelix-Puzzle geschnappt. Und was soll ich sagen? Das musste natürlich direkt zusammengepuzzelt werden. Haio hatte ja seine Panini-Sticker bekommen, da durfte ich mir selbstverständlich auch etwas aussuchen. Ok, wir mussten beide die Hälfte aus unserem Ersparten dazulegen – aber ganz ehrlich: Es hat sich sowas von gelohnt! Schaut euch dieses Monster an: eine richtig geile Flughafenfeuerwehr! Und die hatte es in sich: Ganze 3565 Teile wollen erst einmal zusammengebaut werden. Ich muss zugeben, die hat mich eine ganze Weile beschäftigt. Aber irgendwann war es dann endlich geschafft – und das fertige Ergebnis kann sich doch wirklich sehen lassen, oder?
Wir haben dann auch die Ferien genutzt, um mal wieder unsere Cousins und Cousinen zu besuchen. Die haben sich auch alle gefreut, uns mal wieder zu sehen.
Wir wollen natürlich nicht unterschlagen, dass auch Mama und Papa so einiges erlebt haben. Mama hat sich unter anderem mit Freunden auf einem Festival ordentlich ins Getümmel gestürzt. Und Papa hat einen Abstecher in die alte Heimat gemacht, um dort mit seinen ehemaligen Schulkollegen satte 35 Jahre Abitur zu feiern. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht! Übrigens zu diesem Zeitpunkt war Deutschland tatsächlich noch bei der WM dabei. Das sollte sich allerdings schon sehr bald ändern.
So, jetzt aber zum eigentlichen Highlight dieses Berichts: unserem Sommerurlaub in der Türkei! Nachdem es uns im letzten Jahr im Blue Waters so gut gefallen hatte, waren wir uns eigentlich schon ziemlich früh einig: Da müssen wir wieder hin! Warum also etwas ändern, wenn es sich bewährt hat? Dementsprechend wundert euch bitte nicht, wenn euch das eine oder andere Bild irgendwie bekannt vorkommt. Wer Lust auf eine kleine Zeitreise hat, kann sich hier den Bericht und die Bilder vom letzten Jahr nochmal anschauen. Mit SunExpress ging es also ab in Richtung türkische Riviera – und der Name war mal wieder Programm: Kaum waren wir angekommen, machten wir es uns an unseren altbekannten Lieblingsplätzen in der Anlage gemütlich und ließen es uns gut gehen.
Wir sind dann auch direkt am ersten Abend in den Pool gesprungen – schließlich wollten wir keine wertvolle Urlaubszeit verschenken! Und der Pool ist einfach der Hammer. Die Luftmatratze hatten wir dieses Mal schon in weiser Voraussicht in Hamburg gekauft und natürlich direkt mitgebracht. Damit war der entspannten Planscherei eigentlich nichts mehr im Wege. Eigentlich hatten wir außerdem geplant, zwei Schwimmreifen direkt aus Deutschland mitzubringen. Doch was sollen wir euch sagen? Lieferschwierigkeiten! Wer diesen Bericht irgendwann später einmal liest: Lieferschwierigkeiten gab es zu diesem Zeitpunkt nicht nur bei Schwimmringen. Bei Papa auf der Arbeit ging es ebenfalls drunter und drüber, da im Mittleren Osten ein Konflikt ausgebrochen war, der wichtige Versorgungsrouten zeitweise unpassierbar machte. Wie auch immer – unsere Schwimmreifen hatten offenbar ihren ganz eigenen Reiseplan. Sie trafen sage und schreibe vier Stunden nach unserem Abflug bei uns zu Hause ein. Timing kann man haben!
Der Ring, den wir dann freundlicherweise nutzen durften, gehört Max. Ähhhh … Max? Ja, genau der Max! Der Max, mit dem wir schon im letzten Jahr in der Türkei jede Menge Spaß hatten. Und jetzt kommt der Zufall schlechthin: Wir hatten überhaupt nichts abgesprochen! Max war mit seiner Familie ebenfalls wieder im Blue Waters und hatte tatsächlich ungefähr für die gleiche Zeit gebucht wie wir. So hatten wir ganze acht gemeinsame Tage – besser hätte es eigentlich kaum laufen können, denn bei niemandem kann man besser durch die Luft fliegen als bei Max’ Papa! Unser Papa hat sich deshalb kurzerhand gedacht: „Das kann ich auch!“ und versucht, einen ähnlichen Turm zu bauen, wie ihn Max’ Papa im letzten Jahr hingezaubert hatte. Tja … sagen wir mal so: Ganz so entspannt wie im letzten Jahr sah das Ganze diesmal nicht aus. Ob es vielleicht daran lag, dass die beiden Personen oben im Vergleich zum Vorjahr ein kleines bisschen schwerer geworden sind? Wir wollen hier natürlich niemandem etwas unterstellen … Aber überzeugt euch am besten selbst: Auf dem letzten Bild seht ihr Max’ Papa aus dem vergangenen Jahr – und daneben unseren Papa in diesem Jahr. Ich glaube, man erkennt einen gewissen Unterschied.
Na, nicht, dass ihr jetzt denkt, wir hätten die ganze Zeit nur am Pool herumgelegen! Von der Anlage aus hatten wir nämlich auch direkten Zugang zum Meer – und was für einen! Neben dem breiten Sandstrand mit ganz vielen Sonnenliegen führte ein Steg gut 50 Meter hinaus aufs offene Wasser. Am Ende wartete eine kleine Fläche mit Liegen und sogar einer Bar – quasi der perfekte Platz, um sich nach einer Runde im Meer direkt wieder zu entspannen. Links und rechts vom Steg gab es außerdem Plattformen, von denen aus man sich wunderbar ins Wasser stürzen konnte. Und natürlich konnten wir da nicht widerstehen – eigentlich waren wir jeden Tag mindestens einmal dort. Papa machte es dabei ganz klassisch und sprang einfach mit einem eleganten Kopfsprung ins Meer. Aber mal ehrlich: Das wäre mir ja viel zu langweilig! Ich setzte lieber auf etwas mehr Action und habe mich bevorzugt für die Variante „Rückwärtssalto“ entschieden.
Jeden Tag um 12 Uhr hieß es dann: Poolspiel-Alarm! Sobald zum Spiel aufgerufen wurde, war die Vorfreude natürlich groß. Wobei wir leider nicht bei allem mitmachen durften – einige Spiele waren erst ab 12 Jahren. Aber sobald es hieß: „Rennt so schnell wie möglich durch die Hüpfburg!“, gab es für uns natürlich kein Halten mehr. Da waren wir selbstverständlich mit allen Mann am Start! Und wer jetzt die Hüpfburg mit denen vom letzten Jahr vergleicht, wird feststellen: Auch dieses Jahr gab es wieder ein neues Modell. Langweilig wurde es also definitiv nicht – schließlich muss man ja jedes Jahr aufs Neue herausfinden, wie man möglichst schnell und möglichst spektakulär durch dieses Ding kommt und Papa hatte auch gleich alle Lacher auf seiner Seite, als er sich am 2ten Hindernis gleich lang gemacht hat.
Was darf natürlich nicht fehlen, wenn wir schon mal in der Türkei sind? Ganz klar: Meine Trikotsammlung muss wachsen! Wie schon im letzten Jahr konnte ich natürlich nicht einfach nach Hause fahren, ohne meine Sammlung ordentlich aufzustocken. Also durften gleich drei neue Trikots mit: eins von Hamburg und eins von Deutschland – beide selbstverständlich mit meinem eigenen Namen auf dem Rücken. Schließlich muss ja jeder wissen, wem sie gehören! Und weil ein Trikot von meinem absoluten Lieblingsverein natürlich auch nicht fehlen durfte, habe ich mir außerdem noch eins von Frankfurt gegönnt. Damit wäre meine Sammlung wieder ein gutes Stück größer! Papa und Joris wollten natürlich nicht leer ausgehen und haben sich ebenfalls ein neues HSV-Trikot gegönnt – natürlich auch jeweils mit dem eigenen Namen. So waren wir drei dann bestens ausgestattet und eindeutig als HSV-Familie zu erkennen.
Jeden Tag nur in der Anlage verbringen? Für uns wäre das ja überhaupt kein Problem gewesen. Aber insbesondere Mama fand: Ein bisschen Abwechslung muss sein! Also ging es an einem Abend nach Side. Dieses Mal ließen wir die historische Altstadt allerdings links liegen – die hatten wir uns schließlich schon im letzten Jahr ausführlich angeschaut. Stattdessen hatte Papa einen Tisch in einem Restaurant direkt an der Promenade reserviert. Und das war definitiv eine gute Entscheidung: Bei leckerem Abendessen konnten wir den Blick aufs Meer genießen und gleichzeitig beobachten, wie die Sonne langsam im Wasser versank. Ein richtig schöner Sonnenuntergang inklusive – Urlaubsfeeling pur! Und natürlich sollte auch Mama nicht zu kurz kommen. Keine 500 Meter vom Restaurant entfernt begann eine große Shoppingmeile – und damit war klar: Da müssen wir natürlich auch noch hin! Also schlenderten wir gemütlich durch die vielen Geschäfte, stöberten hier und da ein bisschen und fanden natürlich auch ein paar kleine Mitbringsel für die Liebsten zu Hause. Damit war der Abend für alle perfekt: gutes Essen, ein traumhafter Sonnenuntergang und ein bisschen Shopping – was will man mehr?
Aber zurück zum Pool – und damit zu unserem wohl wichtigsten Urlaubs-Accessoire: der Luftmatratze! Die, die wir extra von zu Hause mitgebracht hatten, hat leider gerade einmal drei Tage durchgehalten. Drei Tage voller Spaß, Action und vermutlich auch ein bisschen zu viel Belastung für das arme Ding. Aber kein Problem: Da wir bei unserer Shoppingtour in Side sowieso unterwegs waren, haben wir die Gelegenheit direkt genutzt und für Ersatz gesorgt. Eine neue Luftmatratze musste her – schließlich konnten wir den Pool ja nicht plötzlich ohne unsere schwimmende Liegewiese genießen! Und dann kam es noch besser: Am nächsten Tag kam plötzlich ein anderer Vater bei uns vorbei und schenkte uns einfach zwei Schwimmringe. Sie wollten abreisen und hatten keine Verwendung mehr dafür. Na, wenn das kein Glücksgriff war! Und als wäre das noch nicht genug, entdeckte Max außerdem eine Art Luftmatratze, die offenbar ebenfalls niemand mehr haben wollte. Perfekt zum entspannten Dahintreiben und Relaxen. Damit waren wir am Ende nicht nur wieder bestens mit Pool-Spielzeug ausgestattet, sondern hatten sogar noch ein kleines Upgrade bekommen. Unser Pool-Equipment konnte sich jedenfalls sehen lassen!
Könnt ihr euch noch an die Bilder von den ganzen Rutschen aus dem letzten Jahr erinnern? Keine Sorge, die waren natürlich auch dieses Jahr noch da – und selbstverständlich wurden sie von uns wieder ausgiebig getestet! Schließlich kann man ja nicht einfach an so vielen Rutschen vorbeigehen, ohne jede einzelne mindestens einmal auszuprobieren. Also hieß es immer wieder: hochlaufen, kurz Luft holen und ab geht die Post! Einige Rutschen haben wir dabei natürlich deutlich häufiger genutzt als andere – aber langweilig wurde es definitiv nie. Schließlich gehört eine ordentliche Rutsch-Session zu einem Türkei-Urlaub einfach dazu!
Im letzten Jahr sind wir darauf gar nicht so ausführlich eingegangen, aber auch dieses Jahr gehörten die Abendshows natürlich wieder fest zum Programm. Und was soll ich sagen: Die waren – genau wie im letzten Jahr – einfach richtig beeindruckend! Was die Artisten und Künstler dort auf die Beine gestellt haben, war wirklich eine ganz andere Liga. Akrobatik, Sprünge, Saltos und jede Menge spektakuläre Tricks – da konnte man eigentlich nur staunend zuschauen. Und ganz ehrlich: Gegen deren Turnkünste sehen meine Rückwärtssaltos schon ziemlich alt aus!
Und natürlich durfte auch in diesem Jahr ein Highlight nicht fehlen: das Galadinner! Genau wie im letzten Jahr fand es einmal pro Woche statt – allerdings hatten wir dieses Mal sogar das Glück, gleich zweimal dabei sein zu können. Da sagt man natürlich nicht Nein! An diesen Abenden war alles noch ein bisschen schicker und besonderer. Nach den Shows gab es eine Art Sektempfang, während der Pool noch einmal richtig spektakulär in Szene gesetzt wurde. Die Bilder davon hatten wir euch ja bereits im letzten Jahr gezeigt – und ich kann euch sagen: Auch live ist das jedes Mal wieder ein echter Hingucker! Aber so schön und beeindruckend die Abende auch waren, irgendwann fordert ein Urlaubstag dann doch seinen Tribut. Nach einem ganzen Tag voller Pool, Rutschen, Action und jeder Menge Spaß und anschließend noch den tollen Shows und Eindrücken am Abend, war bei uns irgendwann einfach der Akku leer.
Und wieder geht ein Urlaub voller toller Erlebnisse, jeder Menge Spaß und unvergesslicher Eindrücke zu Ende. Und bevor wir zum Schluss kommen, möchte ich noch einmal an den kleinen „Zoo“ in der Anlage erinnern. Auch dort gab es wieder jede Menge zu entdecken – und natürlich durfte der bei unseren Erkundungstouren nicht fehlen. Wenn wir auf den Urlaub zurückblicken, können wir eigentlich nur sagen: Es war wieder einmal rundum perfekt! Wir haben so viel erlebt, gelacht, ausprobiert und einfach eine richtig tolle Zeit gehabt. Und ich möchte ja wirklich nicht vorgreifen … Aber wenn ich denke die Chancen stehen ziemlich gut, dass dies nicht unser letzter Besuch dort gewesen ist.
Und dann kam er leider doch: der Moment, auf den wirklich niemand gewartet hatte – Koffer packen! Nach all den tollen Tagen hieß es tatsächlich Abschied nehmen und die Rückreise antreten. Da waren wir natürlich alle ganz, ganz traurig. Schließlich hätten wir noch locker ein paar Tage – oder Wochen – dranhängen können. Und bevor jetzt jemand denkt, wir hätten uns mit diesem Flugzeug auf den Heimweg gemacht - nö war schon ein richtiges!
Leider sind damit auch die Sommerferien schon wieder so gut wie vorbei. Aber zum Glück gibt es einen kleinen Lichtblick: Die nächsten Herbstferien sind ja gar nicht mehr sooo weit entfernt! Und das Beste daran? Wir haben mit der ganzen Familie schon eine ganz besondere Reise geplant. Also bleibt gespannt und lasst euch einfach überraschen!
Bis dahin macht es wie wir und genießt das Leben!