Mama der Star

So, ich als Älterer fang mal an und erkläre euch, was an diesem Bericht anders ist - ja, ihr werdet ein wenig mehr zu lesen haben. Viele werden ja wissen, dass es diese Berichte auch in Buchform gibt und das 5te "Buch" an dem wir hier jetzt arbeiten steht unter dem Motto: "Wir erobern die Technik". Bei diesem Bericht haben wir uns jetzt erstmalig von künstliche Intelligenz (KI) unterstützen lassen. Der Teil vor den Bilder ist halt der Text, so wie wir ihn ohne KI geschrieben haben. Danach haben wir dann die KI gebeten, den Abschnitt ein wenig humorvoller zu gestalten und gegebenenfalls noch ein paar zusätzliche Fakten einzubinden. Klar, wir haben dann das Ergebnis nochmal gegen gelesen und entsprechend angepasst. Also die eigentliche Story vom Abschnitt jeweils vor den Bildern, sollte sich nicht von der Story im Abschnitt unter den Bildern (in kursiv) unterscheiden. Jetzt ist es jedem selbst überlassen, welche Version er besser findet. Wir wünsche auf alle Fälle viel Spaß beim Lesen!

Leute, Leute es ist schon wieder so viel passiert, da wird es echt dringend Zeit euch zu erzählen, was unsere Familie schon wieder alles erlebt hat. Bloß wo fangen wir nur an?! Also der Winter hatte uns auch noch Anfang Februar 2026 voll im Griff und es gab immer mal wieder die Gelegenheit einen Schneemann zu bauen. Tja irgendwann fing dann der Schnee letztendlich doch an so langsam zu schmelzen. Das hatte zur Folge, dass es an einigen Stellen weiterhin supergeile noch von Schnee und Eis bedeckte Rutschbahnen gab, die am Ende dann so langsam in puren Matsch übergingen. Ich könnte euch da jetzt die ein oder andere Stelle auf unserem Schulhof zeigen;-) Dementsprechend gut gelaunt kamen wir dann häufig von der Schule wieder. Ok, ich glaube Mama und Papa waren dann nicht mehr so gut gelaunt, wenn sie unsere Klamotten gesehen haben.

Leute, Leute… setzt euch besser hin – bei uns war wieder mehr los als in einer Achterbahn mit Wackelkontakt! Es wird also höchste Zeit, euch ein kleines Update von unserer Familie zu geben. Aber ganz ehrlich: Wo fängt man bei so viel Wahnsinn überhaupt an?!

Fangen wir mal beim Wetter an: Der Winter hatte uns Anfang Februar 2026 noch so fest im Griff, als hätte er einen unbefristeten Mietvertrag unterschrieben. Immerhin brachte das auch Vorteile mit sich – wir hatten regelmäßig die Chance, Schneemänner zu bauen. (Einige davon sahen übrigens aus, als hätten sie schwere Lebenskrisen durchgemacht.) Irgendwann hatte der Winter dann aber doch keine Lust mehr und es begann langsam zu tauen. Klingt erstmal harmlos… war es aber nicht! Denn zurück blieben die wohl besten (und gleichzeitig gefährlichsten) Rutschbahnen der Welt: oben noch schön eisig und glatt – und unten? Eine epische Matschzone, die alle Klamotten in ein trauriges Vorher-Nachher-Experiment verwandelt hat. Ich könnte euch da ein paar ganz besondere Stellen auf unserem Schulhof zeigen. Entsprechend gut gelaunt kamen wir natürlich jeden Tag aus der Schule zurück – voller Abenteuerlust, stolz auf unsere Rutschkünste und… komplett eingesaut. Die Stimmung kippte allerdings schlagartig, sobald Mama und Papa unsere Klamotten gesehen haben. Sagen wir mal so: Unsere gute Laune war ungefähr genauso groß wie ihre Begeisterung dafür… nur leider in die exakt entgegengesetzte Richtung.

Im Februar wird ja auch Papa immer wieder ein Jahr älter. Ich weiß gar nicht ob ich schon erwähnte, dass ich ja seit meinem 11. Geburtstag auch stolzer Besitzer eines Smartphones bin?! Wie auch immer, jetzt kann ich diese Momente an denen zum Beispiel Papa mit meinem kleinen Bruder versucht alle Kerzen auf einmal auszublasen, selber festhalten. Papa hatte diese Jahr eine Schnapszahl erreicht, dass musste natürlich dann auch gebührend gefeiert werden. Ok das Bilder machen auf der Party Abends habe ich dann lieber wieder den anderen überlassen.

Im Februar passiert ja bekanntlich etwas ganz Besonderes: Papa wird mal wieder ein Jahr älter. Ach und hab ich eigentlich schon erzählt, dass ich seit meinem 11. Geburtstag stolzer Besitzer eines Smartphones bin? Falls nicht: Jetzt wisst ihr’s. Und das bedeutet vor allem eins – ich bin jetzt offiziell der Familien-Reporter für peinliche Beweisfotos! Zum Beispiel konnte ich dieses Jahr endlich dokumentieren, wie Papa gemeinsam mit meinem kleinen Bruder versucht hat, alle Kerzen auf einmal auszublasen. Sagen wir mal so: Es sah weniger nach „Geburtstagswunsch“ aus und mehr nach „Wir brauchen gleich die Feuerwehr“. Und als wäre das nicht schon genug, hat Papa dieses Jahr auch noch eine echte Schnapszahl erreicht. Klar, dass das ordentlich gefeiert werden musste! Es wurde gelacht, gegessen, und vermutlich auch ein bisschen was getrunken. Nur beim Fotografieren am Abend habe ich dann großzügig anderen den Vortritt gelassen… Man muss ja nicht alles dokumentieren – manche Erinnerungen sind besser ohne Beweisfotos.

 

Einen Tag nach Papas Geburtstag - am Tag der Liebe - durften wir dann unsere Liebe zum HSV zeigen. Wie unschwer zu erkennen, lag noch immer Schnee und wir mussten uns schon warm einpacken, aber das sollte uns natürlich nicht davon abhalten den HSV live im Stadion anzufeuern. Mein erstes echtes Bundesligaspiel live im Stadion, ich durfte ja bislang den HSV nur in der 2. Bundesliga live im Stadion erleben. Mein älterer Bruder hatte ja schon mal das Vergnügen (vor dem Abstieg des Dinos).

Kaum hatte Papa seinen Geburtstag überlebt, ging’s direkt weiter mit dem nächsten Großereignis: der Tag der Liebe. Und wie zeigt man Liebe in unserer Familie? Natürlich nicht mit schnulzigen Gedichten oder Herzchen – sondern stilecht mit Schal, Mütze und voller Lautstärke im Stadion für den HSV! Wie man auf den Bildern unschwer erkennt: Der Winter war immer noch voll am Start, überall Schnee und eisige Temperaturen. Aber ganz ehrlich – ein bisschen Kälte hält echte Fans doch nicht auf! Wenn nötig, hätten wir uns wahrscheinlich auch in Decken eingerollt und wären trotzdem ins Stadion marschiert. Für mich war das Ganze etwas ganz Besonderes: mein erstes echtes Bundesligaspiel live im Stadion! Bisher kannte ich den HSV ja nur aus der 2. Bundesliga. Umso größer war natürlich die Aufregung! Mein großer Bruder hingegen tat ganz cool. Der hatte das alles nämlich schon erlebt – damals, vor dem Abstieg des Dinos.

 

Jau endlich hatte es geklappt, Papa hatte es schon häufiger versucht, aber für die komplette Saison 2025/26 wird das Volksparkstadion bei jedem Heimspiel des HSV ausverkauft sein. In fast allen Fällen waren alle Karten bereits innerhalb weniger Minuten, nachdem der Mitgliedervorverkauf gestartet war, weg. Umso geiler, das Papa es dann ausgerechnet beim 1887ten Spiel des HSV in der 1. Bundesliga geschafft hatte - für alle die es nicht so mit dem HSV haben, 1887 ist das Gründungsjahr des HSV - ergo durften wir live im Stadion eine ganz besondere Choreo bestaunen und wir hatten aus dem Familienblock auch noch den besten Blick auf diese Hammer Choreo!

Jau, endlich hat’s geklappt! Papa hatte es ja schon zig Mal versucht, aber Tickets für die Saison 2025/26 zu bekommen war ungefähr so einfach wie ein Einhorn im Volksparkstadion zu finden. Kaum startete der Mitgliedervorverkauf, waren die Karten auch schon wieder weg – wahrscheinlich schneller, als Papa „HSV!“ rufen konnte. Aber dann… bam! Ausgerechnet beim 1887. Bundesligaspiel des HSV hat Papa zugeschlagen. Zufall? Schicksal? Fußballgott? Man weiß es nicht. Für alle, die beim HSV nicht ganz so tief im Thema sind: 1887 ist natürlich das Gründungsjahr – also quasi die heilige Zahl schlechthin! Und genau deshalb gab’s im Stadion eine besondere Choreo und pure Gänsehaut-Stimmung schon vor dem Anpfiff. Und wir? Saßen natürlich im Familienblock – mit dem absolut besten Blick auf dieses Spektakel. (Also wirklich, besser ging’s nicht. Vielleicht außer direkt auf dem Spielfeld, aber das lassen wir mal.)

Ich durfte dann bei meinem ersten Bundesligaspiel auch noch einen 3:2 Sieg des HSV gegen Union Berlin bejubeln. Klar Papa ist fast zu jedem Heimspiel gegangen, leider halt nur nicht mit uns, sondern meist mit anderen. Ja ok, er hat die Karten im Stehblockbereich der Nordtribüne, da könnten wir dann wohl eh kaum was sehen und so sei es ihm gegönnt, dass er dort die durchaus positive Heimsaison des HSV mit immer wieder anderen bejubelt hat.

Ich durfte dann bei meinem allerersten Bundesligaspiel direkt ein echtes Spektakel erleben: ein 3:2-Sieg des HSV gegen Union Berlin – also quasi Fußball-Feinkost statt trockener Taktikvorlesung. Mein Vater? Ja, der war natürlich auch ständig im Stadion – nur eben selten mit uns, sondern lieber mit wechselnden Co-Stadiongängern. Man könnte sagen: Der Mann hat mehr Rotationen im Freundeskreis als so mancher Trainer in der Startelf. Gut, fairerweise muss man sagen: Seine Karten sind im Stehblock der Nordtribüne. Da hätten wir wahrscheinlich sowieso nicht viel gesehen – außer Rücken, Fahnen und gelegentlich ein Tor, wenn wir uns synchron auf Zehenspitzen gestreckt hätten. Insofern: Sei es ihm gegönnt, dass er dort die überraschend erfreuliche Heimsaison des HSV mit immer neuen Begleitern gefeiert hat.

Wieder nur 2 Tage später war Rosenmontag, ok in der Schule wurde dann am Dienstag Karneval gefeiert und natürlich haben wir uns entsprechend in Schale geworfen, das hatte Mama übrigens schon zu Altweiber einen Tag vor Papas Geburtstag gemacht. Als wundersames Einhorn hatten sie und ein paar Freundinnen sich unter das feierwillige Volk gemischt. Ok, ok, in anderen Gegenden in Deutschland wird Karneval sicherlich ein wenig mehr gefeiert als hier in Hamburg, aber wer gerne Karneval feiert, der findet auch hier in Hamburg Gelegenheit dazu.

Kaum hatte man sich vom ganzen Trubel erholt, stand auch schon wieder Rosenmontag vor der Tür – wobei das bei uns eher ein „Rosenmontag light“ war. In der Schule wurde nämlich ganz pragmatisch erst am Dienstag Karneval gefeiert. Aber hey, ein echter Jeck braucht keinen Kalender: Verkleidung an und los geht’s! Natürlich haben wir uns ordentlich in Schale geworfen – Mama hatte das übrigens schon an Altweiber perfektioniert, einen Tag vor Papas Geburtstag. Da zog sie als wundersames Einhorn gemeinsam mit ein paar Freundinnen los und mischte sich unters feierwütige Volk. Gut, man muss zugeben: In anderen Teilen Deutschlands eskaliert Karneval vielleicht noch ein kleines bisschen mehr als hier in Hamburg. Aber wer wirklich feiern will, findet auch zwischen Regenjacke und Fischbrötchen genug Gelegenheit, die fünfte Jahreszeit gebührend zu zelebrieren.

Die Zeit flog nur so dahin und schon standen die Märzferien an. Kühl war es noch immer, aber es schien inzwischen deutlich häufiger die Sonne. Mama hatte ja auch Ferien und sie hat dann mit uns und zwei von unseren Freunden einen Ausflug ins Miniaturwunderland unternommen. Ich glaube wir haben es euch schon häufiger erzählt, es ist jedes Mal wieder ein super Erlebnis und man entdeckt jedes Mal so viele neue Dinge!

Die Zeit raste mal wieder, und zack – schon waren Märzferien. Draußen war es noch recht frisch, aber immerhin ließ sich die Sonne inzwischen öfter blicken. Mama hatte ebenfalls frei und beschloss, mit uns und zwei Freunden einen Ausflug ins Miniatur Wunderland zu machen – also quasi dorthin, wo man innerhalb von ein paar Stunden einmal um die Welt reist, ohne sich über verspätete Flüge zu ärgern. Falls ihr es noch nicht wisst (oder wir es erst zehnmal erzählt haben): Das Ding ist riesig! Über 16 Kilometer Gleise, tausende Züge, und mehr als eine Million liebevoll platzierte Figuren – da passiert wirklich an jeder Ecke irgendwas. Alle paar Minuten wird’s sogar Nacht, und plötzlich leuchtet alles, als hätte jemand ganz Hamburg auf „Romantikmodus“ gestellt. Und genau das ist das Problem: Man entdeckt jedes Mal neue Details. Wirklich jedes Mal! Egal wie oft man da war – irgendwo winkt plötzlich ein winziger Bauarbeiter, ein Flugzeug hebt ab oder in Skandinavien fährt ein echtes Schiff durchs Wasser. Kurz gesagt: Man geht rein, denkt „ach, das kennen wir ja schon“ – und kommt Stunden später wieder raus, komplett geflasht und mit dem festen Vorsatz, bald wiederzukommen.

Wenn denn dann das Wetter doch mal wieder ein wenig schlechter war, kein Thema ich hatte immer was zu tun. Meine Puzzleleidenschaft sollte für euch ja nichts Neues mehr sein. Und so habe ich auch in letzter Zeit mal wieder eben zwei 1000er fertig gepuzzelt.

Und wenn das Wetter dann doch mal wieder beschlossen hat, auf „typisch norddeutsch grau“ umzuschalten – kein Problem, mir wurde garantiert nicht langweilig. Meine Puzzleleidenschaft dürfte euch ja inzwischen bestens bekannt sein. Also habe ich ganz entspannt mal wieder zwei 1000-Teile-Puzzles fertiggemacht. So nebenbei quasi. Andere gehen joggen oder treffen Leute – ich sortiere lieber stundenlang Himmel von leicht anderem Himmel. Entspannung ist schließlich relativ.

Zur zweiten Ferienwoche habe wir uns auf den Weg zu den Großeltern gemacht. Passte wieder super, denn Papa wollte natürlich an der Generalversammlung seiner Clique, welche ja immer Anfang März abgehalten wird, teilnehmen. Also so wirklich verrät er uns ja nie, was die da alles so besprechen, aber wir haben uns sagen lassen, die Herren hatten mal wieder eine Menge Spaß!

Zur zweiten Ferienwoche hieß es dann: Sachen packen, ab zu den Großeltern! Timing? Mal wieder verdächtig perfekt. Denn Papa musste natürlich unbedingt zur legendären „Generalversammlung“ seiner Clique – ein Ereignis, das jedes Jahr Anfang März stattfindet. Was genau dort besprochen wird? Keine Ahnung. Papa hüllt sich da stets in mysteriöses Schweigen, als ginge es um Staatsgeheimnisse. Aber aus äußerst vertrauenswürdigen Quellen (sein breites Grinsen danach) haben wir erfahren: Die Herren hatten mal wieder äußerst wichtige Dinge zu klären – und dabei überraschend viel Spaß.

Ja, so haben alle was davon, Papa sieht seine alten Freunde wieder und wir kommen mal wieder bei Oma Margret vorbei und haben auch viel Zeit um bei Oma und Opa auf dem Hof allen Tieren "Hallo" zu sagen. Also ich glaube die Ponys hatten die Hoffnung, dass ich ein paar Möhren dabei habe, doch da musste ich sie leider enttäuschen.

So hat also jeder seinen Spaß: Papa trifft seine alten Freunde, wir statten Oma Margret einen Besuch ab – und natürlich bleibt genug Zeit, auf dem Hof bei Oma und Opa allen Tieren ein fröhliches „Hallo“ zuzurufen. Die Ponys hatten dabei offenbar große Hoffnungen, dass ich ein paar Möhren aus dem Hut zaubern könnte. Tja… Pech gehabt, liebe Vierbeiner, ich musste sie leider enttäuschen.

Wenn wir schon mal da sind, dann schauen wir natürlich auch gerne bei unserer Cousine und unserem Cousin vorbei und auch da gibt es reichlich Tiere, denen es gilt "Hallo" zu sagen. Und ob Hund oder Huhn, hier gehören die Tiere irgendwie auch ein wenig zur Familie und dürfen fast überall mit hin.

Wenn wir schon mal da sind, dürfen ein Abstecher zu unserer Cousine und unserem Cousin natürlich nicht fehlen – schließlich warten dort auch wieder jede Menge Tiere darauf, von uns gebührend begrüßt zu werden. Ob Hund oder Huhn, hier sind die Vier- und Zweibeiner irgendwie alle Teil der Familie. Die Tiere dürfen quasi überall mit hin, was zu einigen sehr witzigen Szenen führt – obwohl ich glaube so richtig wohl hat sich Lucky auf dem Trampolin nicht wirklich gefühlt.

Es waren ja Ferien und während wir dann die Gelegenheit genutzt haben und einfach ein paar Tage bei Oma und Opa geschlafen haben, sind Mama und Papa weiter nach Norderney und haben es sich dort bei bestem Wetter ein wenig gut gehen lassen. Ok, das sei denen ja auch mal gegönnt.

Es waren ja Ferien, und während wir die Chance genutzt haben, ein paar Tage bei Oma und Opa zu übernachten – sind Mama und Papa auf große Fahrt nach Norderney aufgebrochen. Dort haben sie es sich bei bestem Wetter richtig gut gehen lassen, während wir uns mit Oma und Opa und Oma Margret durch den Alltag schlugen. Gut, sei ihnen ja auch mal gegönnt! Falls ihr es noch nicht wisst: Norderney ist die zweitgrößte der ostfriesische Inseln und bekannt für endlose Sandstrände und das gesunde Reizklima. Man kann dort also wunderbar frische Luft schnappen, Nordseewellen bestaunen und sich fragen, warum wir nicht auch am Strand im Sand herumhüpfen dürfen, während die Erwachsenen Cocktails schlürfen. Kurz gesagt: Mama und Papa hatten Sonne, Strand und Erholung deluxe – wir hatten Sofa, Kekse und Opas Geschichten, also irgendwie auch nicht schlecht.

Jetzt aber endlich zum Grund für die Überschrift - Mama der Star. Na habt ihr euch schon gefragt, was es damit auf sich hat?! Also Mama hat an dem Singout Projekt 2026 in Hamburg teilgenommen. Dafür musste sie gut ein halbes Jahr lang, immer wieder zu Proben gehen um dann letztendlich vor großem Publikum das geprobte darbieten zu können. Während Mama schon früh los musste, um alles nochmals genau zu proben, sind wir erstmal mit Papa auf einen Spielplatz gegangen.

Und jetzt endlich zum eigentlichen Grund für die Überschrift – Mama, der Star! ✨ Na, habt ihr euch schon gewundert, was es damit auf sich hat?! Also: Mama hat tatsächlich am singOUT Hamburg 2026 - Mass‑Choir‑Konzert teilgenommen – einem riesigen Chorprojekt, bei dem Hunderte Menschen zusammen singen und am Ende vor einem richtig großen Publikum auftreten. Damit das so großartig klingt wie es sich anhört, hat sie ein halbes Jahr lang fleißig geprobt – Atemtechnik hier, Tonleitern da, und wahrscheinlich hat sie uns zu Hause beim Zähneputzen spontan Gospel‑Vocals vorgesungen. Die singOUT‑Projekte bereiten die Teilnehmer über mehrere Monate hinweg mit Workshops und Proben auf genau dieses eine Konzert vor, bei dem dann alle gemeinsam singen und richtig abrocken. Während Mama also schon früh los musste, um nochmal genau das Geprobte zu perfektionieren, sind wir ganz cool erstmal mit Papa auf einen Spielplatz gegangen.

Das Konzert sollte dann im CCH in Hamburg im Saal 1 stattfinden. Also das ist einer der größten Säale für Konzerte hier in Hamburg, da haben bis zu 3000 Leute Platz. Und schaut euch die Karten an (Bild oben), um Mama sehen zu können muss man pro Karte über 50€ bezahlen. Also muss Mama doch ein echter Star sein. Vor dem Konzert haben wir noch die Kinder von Mamas Freundin, die auch mitgemacht hatte, getroffen. Dann durften wir endlich in den Saal und dann kam auch Mama auf die Bühne. Ok, ok, ok, wir mussten schon ganz genau hinschauen. Da wo der weiße Pfeil hinzeigt, das ist Mama. Aber schon irgendwie der Hammer, da findet ein Konzert in einem der größten Säale in Hamburg statt und Mama ist mit dabei. Fast 2 Stunden lang haben uns Mama und all die anderen Sänger und Sängerinnen bestens unterhalten. Jetzt warten wir darauf, das Mama erste Autogrammkarten drucken lassen muss.

Also: Das Konzert fand im Congress Center Hamburg (CCH) statt, und zwar genau im dem großen Saal für Konzerte und Events in Hamburg. Das ist nicht irgendeine Hinterhof‑Turnhalle, sondern der größte fest bestuhlte Saal der Stadt mit Platz für bis zu 3 000 Menschen. Man sitzt da auf super bequemen Stühlen und schaut auf eine richtig große Bühne, die mit modernster Licht‑ und Tontechnik ausgestattet ist – also fast so glamourös wie im Fernsehen, nur live und ohne Werbeunterbrechung. Und jetzt kommt’s: Schaut euch mal diese Karten an (Bild weiter oben) – über 50 € pro Stück, nur um Mama auf der Bühne zu sehen. Also wenn das kein echtes Star‑Upgrade ist, was dann? Vor dem Konzert haben wir übrigens noch die Kinder von Mamas Freundin getroffen, die auch beim Projekt mitgesungen hat – beste Voraussetzungen, um gemeinsam gespannt zu sein. Dann durften wir endlich in den Saal… und da war sie: Mama! Aber, ok, ok, wir mussten wirklich ganz genau hinschauen. Denn auf der riesigen Bühne war sie nicht plötzlich größer als Elvis – sondern eher wie ein winziger Superstar zwischen all den anderen Sängerinnen und Sängern (weißer Pfeil). Aber dennoch: Fast zwei Stunden lang hat uns Mama zusammen mit dem ganzen Chor bestens unterhalten – wir haben uns gefragt, ob sie demnächst Autogrammkarten drucken sollte. Klarer Fall: Die nächste Tournee kommt bestimmt.

Damit wollen wir dann hier auch erstmal wieder Schluß machen, aber auf den nächsten Bericht müsst ihr sicherlich nicht lange warten, denn Ostern steht schon direkt vor der Tür und die Woche drauf ist dann meine Erstkommunion. Für beides hoffe ich auf Süßes und auf neue Pokemonkarten. Ja, die gesamte Nachbarschaft ist fleißig am Sammeln. Ach und für eine kleine  süße persönliche Überraschung hatte Papa schon mal vorab gesorgt (man beachte die Namen auf den Mininutellagläsern).

So, damit machen wir für heute hier erst mal Schluss – aber keine Sorge, der nächste Bericht lässt sicher nicht lange auf sich warten! Ostern steht quasi schon direkt vor der Tür, und nur eine Woche später ist dann auch noch meine Erstkommunion. Für beides hoffe ich natürlich auf die wichtigsten Dinge: Süßes und neue Pokémon-Karten die ganze Nachbarschaft ist da übrigens genauso eifrig am Sammeln wie ich. Papa hat übrigens schon mal für eine kleine, süße persönliche Überraschung gesorgt. Wer genau hinschaut, erkennt die Namen auf den Mininutellagläsern!

Bis dahin macht es wie wir und genießt das Leben!

 

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